Das aktuelle Programm für Oktober 2018

Clenzer Culturladen / Lange Str. 21 b / 29459 Clenze T: 05844 976482

Es folgt das Programm für Oktober:

Mi. d. 3. 10. um 20 Uhr Clubkino. Titelinfo unter 05844 976482.

Mi. d. 10. 10. um 20 Uhr Clubkino       Titelinfo unter 05844 976482. 

Fr. d. 19. 10. um 20 Uhr Konzert MARKUS SEGSCHEIDER

Markus Segschneider werden seit einiger Zeit „umwerfendes Gitarrenspiel” (Bridge guitar reviews) und eine „überbordende Ideenvielfalt” (Akustik Gitarre) attestiert. Diese Eigenschaften brachten ihm - nach einigen selbst verlegten CDs - einen Vertrag beim renommierten Label Acoustic Music ein. Es scheint überhaupt keine Grenzen zu geben für das, was Markus Segschneider mit und auf seiner Gitarre anstellt: Jazz, Folk, Pop, Funk – alles wird gelassen verwoben zu einer Musik, die die lebensfrohe Stimmung eines Bilderbuch-sommermorgens vermittelt. „Ein Mann, sechs Stahlsaiten, und nicht einen Augenblick kommt das Gefühl auf, dass etwas fehlt.“ www.markus-segschneider.de

Sa. d. 20. 10. ab 11 Uhr TAUSCHMARKT

Die “ Wachstumswende Wendland“ veranstaltet von 11 Uhr bis 14 Uhr einen Tauschmarkt im Clenzer Culturladen. DasTauschen von Gegenständen des täglichen Gebrauchs ist eine Möglichkeit, Energie und Ressourcen zu sparen, den Dingen wieder eine Wertschätzung zukommen zu lassen und mit Menschen ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen auch über Lebensformen eines „ Weniger ist Mehr“. Getauscht werden kann gut erhaltene Kleidung und Textilien, Gebrauchsgegenstände aus Werkstatt und Haushalt, Wolle und Stoffe sowie Fahrradteile. An einem Büchertisch kann Literatur zur Wachstumsproblematik eingesehen werden. . Es gibt Kaffee und selbstgebackenen Kuchen.

Fr. d. 26. 10. um 20 Uhr Theater IST DAS DIE LIEBE? von Andrea Clemen,

in Szene gesetzt von und mit Caspar Harlan & Kerstin Wittstamm.

Zwei Menschen schreiben sich ein Leben lang herzzerreißende Liebesbriefe und streiten sich bis aufs Äußerste. Er ist ein Wegbereiter der russischen Revolution, sie verlegt seine Bücher und zieht die dreizehn Kinder groß. Die Rede ist von Sonja und Lew Tolstoi, die mit ihren Briefen und Tagebüchern ein sehr lebendiges und dazu literarisch hochkarätiges Zeugnis ihrer Liebe hinterlassen haben. Er als Weltverbesserer wollte der Menschheit Großes geben, während sie als Mutter von dreizehn Kindern vor allem die realen Dinge im Blick hatte. Er wollte auf dem Land leben, sie zog es in die Stadt. Sie litt unter der Sorge um ihre Kinder, wollte mehr sein als nur die Schreibhilfe ihres Mannes, wollte nach Jahrzehnten der Bescheidung endlich auch wieder selbst schreiben. Viel mehr als eine Lesung!

Für alle Veranstaltungen gilt: Eintritt frei!